Wohnen

Idyllisch: Das Hauptquartier der Deutsche Wohnen SE in Berlin-Wilmersdorf

Deutsche Wohnen enteignen!

Warum Berlins größter Vermieter in öffentliches Eigentum gehört

Die "Deutsche Wohnen SE" mit ihren 110.000 Wohnungen ist nicht nur Berlins größter, sondern wohl auch verhasstester Vermieter.

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Richtige Wohnungen für Alle!

Erklärung der Interventionistischen Linken Berlin zur geplanten Errichtung von 25 neuen MUF´s

25 neue MUFs sollen es werden – Modulare Unterkünfte für Geflüchtete. Der Berliner Senat will diese in allen Bezirken errichten und so 10.000 Geflüchtete aus Provisorien und Notunterkünften holen. Insgesamt sollen demnächst 53 MUFs in Berlin entstehen.

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Das Rote Berlin

Strategien für eine sozialistische Stadt

Als Interventionistische Linke haben wir seit 2017 einen radikalen Vorschlag diskutiert: die Abschaffung des privaten Wohnungsmarktes. Dafür haben wir  die strategischen Überlegungen der stadtpolitischen Bewegungen Berlins zusammengetragen.

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Wie weiter nach #holmbleibt?

Aufgaben für eine stadtpolitische Bewegung

Außerparlamentarische Linke dürfen von einer Regierung nie zu viel erwarten. Regieren bleibt Institution,  auch wenn sie sich „Regieren in Bewegung“ (Die Linke) als Motto gibt und in der Berliner Stadtregierung jemanden wie Andrej Holm als Staatsekretär ernennt.

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Wohnraum für Alle statt Armenhäuser!

Protest gegen den Bau einer "MUF" in Berlin

Etwas über 50 Menschen haben sich gestern zu einer Kundgebung in Berlin-Kreuzberg versammelt und protestierten gegen den geplanten Bau einer sogenannten "MUF", einer "Modularen Unterkunft für Flüchtlinge". Doch wer einen rechten Mob mit "Nein zum Heim" Parolen vermutete, lag völlig falsch.

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Berlin für Alle - unsere Stadt hat keine "Flüchtlingskrise", sondern ist kaputtgespart!

Botschaft der IL Berlin zum 1. Mai 2016

Seit im letzten Jahr viele Menschen aus den Krisenregionen der Welt nach Berlin geflüchtet sind, wird anders über das Elend in unserer Stadt geredet: Die soziale Frage ist weg aus der Debatte, stattdessen dreht sich alles um die „Flüchtlingskrise“.

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