Beiträge

Gegen Atom- und Überwachungsstaat:
 Abschalten sofort!

Redebeitrag zum internationalen Tag der politischen Gefangenen 2011 in München

Gegen Atom- und Überwachungsstaat:
 Abschalten sofort!

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Für den sofortigen Ausstieg aus der Atompolitik. Energiekonzerne enteignen und vergesellschaften.

Flugblatt: Für den sofortigen Ausstieg aus der Atompolitik.

Energiekonzerne enteignen und vergesellschaften.

Es reicht! Seit Jahrzehnten sind die Risiken der Atomkraft bekannt. Der Super-GAU von Tschernobyl ist weniger als 25 Jahre her und schon wieder gibt es eine Atomkatastrophe mit nicht absehbaren Folgen und menschlichem Leid.

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Schottern 2010

Das Labor des Widerstandes

Eine Auswertung der Kampagne "Castor? Schottern!" 2010

Castor-Transport 2010 in Zahlen: 5. bis 9. November, 92 Stunden von La Hague bis Gorleben. Ca. 25 Mio. Euro Kosten und knapp 20.000 Polizist_innen – zumeist am Rande ihrer Belastungsgrenze.

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No Pasaran! Nazis blockieren, Extremismusquatsch angreifen, Opfermythen bekämpfen!

Aufruf des Bündnis No Pasaran! zur Mobilisierung nach Dresden 2011

Am 13. Februar 2010 haben wir in Dresden mit entschlossenen Blockadeaktionen den größten und wichtigsten Naziaufmarsch Europas in Dresden verhindert.

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Streitfrage: Schottern – ein geeignetes Mittel für Atomkraftgegner?

Eine Diskussion in der Tageszeitung Neues Deutschland

Der folgende Artikel erschien zuerst in der Tageszeitung Neues Deutschland vom 27.11.2010:

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Beitrag: Heiligendamm mit Raureif

Erfolgreich mitgemischt: Castor? Schottern!

Dokumentiert aus der Novemberausgabe 2011 der ak - analyse & kritik:

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Wendland: Der Castor kommt

Ein Überblick über die geplanten Protestaktionen

Dokumentiert aus der Sozialistischen Zeitung SoZ Ausgabe 11/2010:von Mischa Aschmoneit

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Castor Schottern 2010! Energiekonzerne vergesellschaften!

Eine Positionsbestimmung der Interventionistischen Linken im November 2010.

Jedes Mal wenn der Castor kommt, demonstrieren und blockieren tausende Menschen im Wendland.

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Istanbul 2010

Protest gegen Abschiebeknast in der Türkei

Aktivist/innen aus der iL beim ESF in Istanbul

Vom 1. bis 4. Juli findet in Istanbul das Europäische Sozialforum statt. Unter den Hunderten von Aktiven aus vielen euroäpischen Ländern mischen auch einige Aktivist_innen aus Gruppen der Interventionistischen Linken (dissident, FelS, Avanti, Libertad!) mit.

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Dazwischengehen! Zeitung der Interventionistischen Linken

Ausgabe Mai 2010 erschienen

Pünktlich zum internationalen Feier- und Kampftag aller Arbeiter_innen erscheint bundesweit "Dazwischengehen - Zeitung für eine Interventionistische Linke". Auch in Berlin wird die Zeitung rund um den 1. Mai verteilt und liegt kostenlos in gut sortierten Buchläden aus.

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no pasaran 2010

Am Ort der Geschichte / Entschlossen entgegenstellen – gemeinsam blockieren!

Unterstützt den Aufruf des Bündnis no pasarán! zu Dresden 2010

Wir rufen alle Antifaschistinnen und Antifaschisten dazu auf, am 13. Februar dem Naziaufmarsch in Dresden entschlossen entgegenzutreten und ihn gemeinsam zu blockieren! In dem bundesweiten Bündnis No pasarán!

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Nur eine erste Warnung.

Redebeitrag der Interventionistischen Linken beim Ent-Führungstreffen 20. November 2009

Heute und morgen treffen sich die Topmanager, die Aufsichträte und die Spitzenpolitikerinnen zum elitären Plausch im noblen Hotel Adlon - dies knapp ein Jahr nach dem Crash auf den Finanzmärkten.

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Klimagerechtgkeit statt Wachstumswahn

Für ein ganz anderes Klima – Die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen unsicher machen!

Aufruf der Interventionistischen Linken (iL)

Kapitalismus heißt Krise. Aber eben nicht nur Wirtschaftskrise, sondern auch ökologische Krise und Klimakrise – weltweit.

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Kräfte bündeln - Perspektiven entwickeln

Einladung zur zweiten bundesweiten Aktionskonferenz im November 2009 in Stuttgart

Vom 13. bis 15. November findet in Stuttgart die zweite Aktionskonferenz des Bündnisses "Wir zahlen nicht für eure Krise!" statt. Eingeladen sind alle interessierten Gruppen und Bewegungen, Parteien und Gewerkschaften sowie Organisationen und alle interessierten Einzelpersonen.

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Krise, Protest und die radikale Linke

Interview mit Aktivisten zum Verhältnis von Partei und Bewegung

Dokumentiert aus der Aprilausgabe 2009 der ak - analyse & kritik:

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Ungehorsam im CS-Nebel

Ein Blick auf BLOCK NATO und die Proteste in Strasbourg

Dokumentiert aus der Aprilausgabe 2009 der ak - analyse & kritik:

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Krieg und Krise, für beides steht das Kriegsbündnis NATO...

Redebeitrag der IL am 4. April in Strasbourg

Krieg und Krise, für beides steht das Kriegsbündnis NATO, dass hier seinen 60. Geburtstag feiern will.

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Wir zahlen nicht für eure Krise! Eine Welt zu gewinnen - jenseits von Krise, Krieg und Kapitalismus

Aufruf zum antikapitalistischen Block am 28. März

Globaler Sozialer Widerstand gegen ein Abwälzen der Krisenfolgen – Alternativen zum Kapitalismus erkämpfen!

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SiKo 2009

Wir scheißen auf ihre Krise und wir bekämpfen ihren Krieg!

Rede für die IL bei den Protesten gegen die SiKo in München 2009

Während der Auftaktkundgebung der Protestdemonstration gegen die jährliche Sicherheitskonferenz in München (siehe: Erfolgreicher Auftakt für Proteste gegen die NATO im April 2009) sprach auch ein Genosse der IL Gruppe Rote Aktion Kornstraße:

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Input zum antikapitalistischen Ratschlag

Hallo, schön dass ihr alle da seid, ... - Input von zwei Genoss/innen aus ALB und Avanti für die iL

Wir haben zu diesem Ratschlag eingeladen mit dem Motto „Die K-Frage stellen“. K steht für Krise, aber auch für Klima, für Kapitalismus, Krieg, für Kämpfe und für das kommunistische Danach.

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An die Linke von Heiligendamm

Einladung zum Antikapitalistischen Ratschlag am 25. Januar 2009 in Frankfurt/Main

An alle GenossInnen, denen die Kritik des herrschenden Elends immer auch eine Frage der praktischen Intervention ist. An die GewerkschaftsaktivistInnen, deren Projekt sich im Kampf um mehr Lohn nicht erschöpft.

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Die K-Frage stellen!

Die iL zur Krise des Kapitalismus und den Perspektiven der Transformation

An die Linke von Heiligendamm. An alle Genoss/innen, denen die Kritik des herrschenden Elends immer auch eine Frage der praktischen Intervention ist. An die Gewerkschaftsaktivist/innen, deren Projekt sich im Kampf um 8% mehr Lohn nicht erschöpft.

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Make NATO History! Auf die Straße gegen den NATO-Gipfel!

Aufruf der Interventionistischen Linken (iL)

Am 3. und 4. April 2009 treffen sich in Baden-Baden und Strasbourg die Regierenden der NATO-Staaten. Sie wollen den Geburtstag jener Organisation feiern, der sie die militärische Absicherung ihrer wirtschaftlichen und politischen Macht verdanken.

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Veranstaltung: Ich krieg die Krise...

Rede eines Libertad!-Aktivisten auf der Veranstaltung der Interventionistischen Linken (iL)

Im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungsserie "Ich krieg die Krise..." fand auch in Frankfurt/Main eine relativ gut besuchte Veranstaltung am 11.11.08 im DWH Frankfurt/Main statt. Mit einem Flugblatt hatte sich die iL, in der Libertad!

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10 Tage Klimacamp

Alles richtig gemacht … aber soll das etwa alles sein?

Das Klimacamp von 15. bis 24. August in Hamburg Lurup im Doppelcamping mit dem AntiRa-Camp ist erfolgreich zu Ende gegangen. Im Rahmen des Camps fanden mehr als 60 Workshops und Vorträge statt sowie tägliche öffentlichkeitswirksame Aktionen.

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Interventionistische Linke auf dem ESF in Malmö

Überblick über die Präsenz der iL auf dem ESF vom 17.-21.September

Die Interventonistische Linke ist im Rahmen des diesjährigen ESF sowohl als IL wie auch in Form von IL-Gruppen präsent.

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Auf nach Strasbourg und Kehl! Krieg dem Krieg!

Rede der IL auf dem Antikriegspanel des ESF 2008 in Malmö

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Interview: Mehr als nur ein Netzwerk?

Die Interventionistische Linke (IL) versucht, die Zersplitterung der radikalen Linken zu überwinden. Interview mit Susanne und Katharina.

Das folgende Interview erschien im Juni 2008 in der sozialistischen Zeitung SoZ:

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Intervention braucht Organisation

Ein Aufruf zur Organisierung der interventionistischen Strömung

Als Ergebnis eines längeren Diskussionsprozesses hat Avanti einen grundsätzlichen Text zur Organisierung "unserer" Strömung verfasst. In ihm erläutern sie ihr Organisationsverständnis und bestimmen ihre politische Strategie in dem Spannungsfeld zwischen eigener Organisationsentwicklung und der aktiven Beteiligung am Prozess der Interventionistischen Linken. Ziel des Textes ist es auch, die eigenen strategischen Zielsetzungen damit transparent und kritisierbar zu machen.

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