Gemeinsam gegen ein System ohne Zukunft!
Aktuell überbieten sich Politiker*innen mit Vorschlägen zur Streichung von lebenswichtigen Sozialleistungen, zur Abschaffung von Arbeitnehmer*innenrechten, zur Drangsalierung von Migrant*innen
Aktuell überbieten sich Politiker*innen mit Vorschlägen zur Streichung von lebenswichtigen Sozialleistungen, zur Abschaffung von Arbeitnehmer*innenrechten, zur Drangsalierung von Migrant*innen
Jeden Montag ziehen ungefähr 100 Rechtsextreme durch die Nürnberger Innenstadt, bepöbeln queere Menschen und Menschen mit Migrationshintergrund und machen Werbung für die AfD.
Wir möchten Euch gerne zum Film "ANTIFA - Schulter an Schulter, wo der Staat versagte" mit Diskussionsrunde einladen.
Am 23. Juni veranstalten wir ein Aktionstraining zwischen 11.00h und 16.00h.
Gegen die AfD in den Parlamenten / auf der Straße / in den Köpfen!
AfD-Verbot selber machen
Am 2. März beginnt um 14h am Nelson-Mandela-Platz eine Deomstration gegen Rechtsruck, Ausbeutung und Vereinzelung durch die Südstadt. Wir sind auch am Start und halten die folgende Rede:
Am 14. Juli fanden wir uns auf dem Platz vor dem Opernhaus ein. Dort fand eine Kundgebung statt, welche den sog. "Richard Wagner"-Platz in den "Esther Bejarano"-Platz umbenannte.
Seit dem 8. Mai 2020 hat die Kampagne EntnazifizierungJetzt fast 900 Skandale mit Nazis und Rassist:innen in den deutschen „Sicherheitsbehörden“ gesammelt.
Unter dem Motto: „Anerkennen. Aufklären. Verändern!“ findet vom 3. bis zum 5. Juni 2022 das vierte Tribunal „NSU-Komplex auflösen!“ am Staatstheater Nürnberg statt.
Am 3.1.2021 mobilisierte Querdenken bundesweit nach Nürnberg. Die Stadt hatte die Veranstaltungen von Querdenken im Vorfeld verboten.
Es steht außer Frage, dass es eine Menge guter Gründe gibt, gegen staatliche Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie zu protestieren.