Raus zum Feministischen Kampftag am 8. März!
Die im letzten Jahrhundert erkämpften Rechte für FLINTA*s (Frauen, Lesben, Inter-, Nichtbinäre, Trans- und Agender-Personen) sind angesichts des fortschreitenden autoritären Backlashs so gefährdet
Die im letzten Jahrhundert erkämpften Rechte für FLINTA*s (Frauen, Lesben, Inter-, Nichtbinäre, Trans- und Agender-Personen) sind angesichts des fortschreitenden autoritären Backlashs so gefährdet
Faschistische Parteien wie die AfD fahren bei den Wahlen Rekordergebnisse ein. Das spüren besonders Migrant*innen und Geflüchtete, Queers und anders denkende Menschen.
So schrecklich die Berichte der Betroffenen im Fall T. Lindemann sind, so wenig überraschen sie leider.
Jedes Jahr wird im Frühling der "Frauenmonat März" ausgerufen, an dem sich bürgerliche Initiativen genauso wie staatliche Institutionen, Universitäten, soziale Einrichtungen etc. beteiligen.
Zum Abschluss der feministischen Kampf- und Streikwoche 2022 demonstrierten am 12. März laut und kraftvoll über 1000 FLINTA*s und solidarische Männer durch Nürnberg.
Trotz oder vielleicht gerade wegen des Krieges fanden auch dieses Jahr wieder Aktionen rund um den feministischen Kampftag 8. März statt.
Heute stand eine Aktivistin vor Gericht, weil ihr eine "grob ungehörige Handlung" vorgeworfen wurde. Dabei ging es um eine Parole, die sie auf der feministischen Nachtdemo am 6.
Aufruf zur solidarischen Prozessbegleitung
am Donnerstag, 10.02.2022
Treffpunkt 9:30 Uhr, Prozessbeginn 10:30 Uhr
‚Aber Schwangerschaftsabbrüche sind in Deutschland doch erlaubt‘ kann nur eine Aussage neoliberaler Menschen und Politiker*innen sein, die einerseits das Erhalten des Status quo zu rechtfertigen ve