Was tun in Zeiten von Corona?
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Willkommen in einer neuen Wirklichkeit. Auch wenn wir es uns wünschen, wir befinden uns nicht in einer zeitlich begrenzten Ausnahmesituation.
Willkommen in einer neuen Wirklichkeit. Auch wenn wir es uns wünschen, wir befinden uns nicht in einer zeitlich begrenzten Ausnahmesituation.
Es wird gesagt, die aktuellen Umstände und Entwicklungen könnten eine postneoliberale Wende markieren, der Sozialstaat sei doch möglich.
Alle sind sich einig, wie schon lang nicht mehr. Angela Merkel, Friedrich Merz, Armin Laschet, Katja Kipping, wir, Linke, Rechte, Angestellte, Manager, egal. Alle sind sich einig.
Das politische Klima in Griechenland hat sich verändert.
Vorbemerkung d.Ü.: 1630 wütete im damals unter spanischer Herrschaft stehenden Mailand die Pest. 60.000 Menschen starben, etwa die Hälfte der Stadtbevölkerung.
Eine Oxfam-Studie von Anfang diesen Jahres bestätigt, was viele Frauen* schon lange ahnten: die soziale Ungleichheit wächst auf ihre Kosten.

Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert machte Anfang Mai 2019 in einem Interview mit der ZEIT den Vorstoß, große Unternehmen wie BMW sollten «kollektiviert», also in gesellschaftliches Eigentum überfüh
Ich war 1989 noch relativ jung, ich bin in dem Jahr 14 geworden. Damals war ich sehr schockiert von den Ereignissen, fühlte mich gewissermaßen überrollt.
In der Transformationsdebatte auf unserem Blog wurden viele wichtige Elemente einer kapitalismuskritischen Perspektive auf Transformation benannt.
Im Dezember letzten Jahres veröffentlichte die Interventionistische Linke Rhein-Neckar den monatlich erscheinenden Podcast »ILTIS in Bermudas«.
Von den Vereinten Nationen bis zu links-akademischen Kreisen – alle reden von Transformation.