Coronakapitalismus 1. Teil
LesenCoronakapitalismus 1. Teil
Verantwortung übernehmen, Nachbarschaftskollektive gründen, die Lage analysieren?
Nach einer kurzen Schockstarre zu Anfang der Pandemie und der staatlich angeordneten Lockdown-Maßnahmen, in
Nach einer kurzen Schockstarre zu Anfang der Pandemie und der staatlich angeordneten Lockdown-Maßnahmen, in
Die Parallelen zur Schweinebucht waren schnell gezogen. Doch für das, was in Venezuela am 3. und 4. Mai geschah, ist dieser Vergleich sogar noch schmeichelhaft.
Wir wissen, dass dies ein Prozess ist, der schon lange läuft und der nie abgeschlossen sein wird. Wir wissen, dass Entnazifizierung von den existierenden Kräfteverhältnissen abhängt.
So schnell kann’s gehen: War noch der Februar der furchteinflößende Monat einer bevorstehenden rechten Machtergreifung, ist nun seit März Corona das Thema.
Die aktuelle Krise ist eine menschliche, soziale und ökonomische Tragödie.
Nun ist die Zeit der Praxis, der praktischen Solidarität.
Das Wichtigste am Anfang: Die Corona-Pandemie ist eine reale und massive Gefahr für Leben und Gesundheit von Millionen Menschen weltweit.
Der folgende Beitrag ist zuerst auf der Homepage der Initative »Solidarisches Netzwerk Rostock« erschienen.
Willkommen in einer neuen Wirklichkeit. Auch wenn wir es uns wünschen, wir befinden uns nicht in einer zeitlich begrenzten Ausnahmesituation.
Es wird gesagt, die aktuellen Umstände und Entwicklungen könnten eine postneoliberale Wende markieren, der Sozialstaat sei doch möglich.
Alle sind sich einig, wie schon lang nicht mehr. Angela Merkel, Friedrich Merz, Armin Laschet, Katja Kipping, wir, Linke, Rechte, Angestellte, Manager, egal. Alle sind sich einig.