"Frieden ist schwieriger als Krieg"
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Jan: Kyra, du lebst seit einigen Monaten in Rojava.
Jan: Kyra, du lebst seit einigen Monaten in Rojava.
Wie würden wir reagieren, wenn das Land, in dem wir leben, von einem autoritären Regime militärisch angegriffen würde?
IL: In den letzten Wochen erfasste eine beeindruckende Protestwelle Italien, die sich auf die Solidarität mit Palästinenser*innen und der Global Sumud Floti
Die Interventionistische Linke (iL) ist als eine der größten Organisationen des linksradikalen Spektrums im deutschsprachigen Raum mittlerweile fest etabliert.
Seit den verheerenden Erdbeben in Maraş und Hatay sind nun mehrere Monate vergangen.
Das »schwarze Loch« der Logik des Krieges, das am Anfang des Artikels »Der Krieg, die Linke und wir« als Bild bemüht wird, scheint bei den Verfasser*innen nicht nur die analytische Klarheit, sonder
Um einen Streit unter westlichen Linken zu entfachen, muss man nur das Wort »Rojava« erwähnen.
Redaktion: Hallo Bahar, wir treffen uns heute anlässlich des 8. März, um über den feministischen Kampftag, die Iranische Revolution und internationale Solidarität zu sprechen.
»Eccolo qua il Made in Italy« (»Das hier bedeutet Made in Italy«) heißt es auf einem Banner, das an einem Wagen voller verrosteter Achswellen für Nutzfahrzeuge befestigt ist.
Man stelle sich einen Klimastreik vor, bei dem 40.000 Fabrikarbeiter*innen, Klimaaktivist*innen, Friedensbewegte und politisch Unorganisierte zusammentreffen.
Seit einem Jahr tötet das Regime von Wladimir Putin Ukrainer:innen, treibt Hunderttausende Russ:innen in den Tod und bedroht die Welt mit Atomwaffen im Namen des wahnsinnigen Ziels der Wiederherste
Deutschland ist im Vergleich zu anderen europäischen Ländern noch stark industrialisiert.