Von der Realpolitik zur Revolution
LesenVon der Realpolitik zur Revolution
Auf den Strategievorschlag der Neuen Revolutionären Realpolitik folgt eine solidarische Kritik aus den Reihen von see red!, einer unserer beiden Düsseldorfer Ortsgruppen.
Auf den Strategievorschlag der Neuen Revolutionären Realpolitik folgt eine solidarische Kritik aus den Reihen von see red!, einer unserer beiden Düsseldorfer Ortsgruppen.
Der folgende Text ist ein leicht veränderter und gekürzter Beitrag zur Strategiedebatte in der iL.
Dies ist der Call for Papers für unseren Strang »Transformationsstrategien«.
Dies ist unser Call for Papers zum Debattenstrang »Transformationsstrategien«.
Gegen die dramatischen Zustände in den Krankenhäusern hat sich in den letzten Jahren eine kämpferische Bewegung von Pfleger*innen formiert, die von linken Bündnissen unterstützt wird.
»The Right-Wing Rot at the Heart of the German State« – unter diesem Titel berichtete jüngst die New York Times über Maaßen, Seehofer und die Geschehnisse im Nachgang zu Chemnitz.
Nicht nur im Hambacher Forst wehren sich momentan Klimabewegte und Anwohner*innen gegen den Kohleabbau, auch rund um das sächsische Dorf Pödelwitz regt sich Widerstand.
Im April veröffentlichte die Frankfurter iL-Gruppe einen längeren Text über die gegenwärtige rechte Offensive, die Zunahme repressiver Mittel und autoritärer Formationen.
Soll die radikale Linke #aufstehen, die sogenannte »Sammlungsbewegung« rund um die LINKEN-Fraktionschefin Sarah Wagenknecht, überhaupt beachten?
Am 8. August entscheidet der argentinische Senat über die Gesetzesvorlage für das Recht auf Abtreibung.
Ist die deutschsprachige Linke tatsächlich so schlecht dran? Ist sie nur noch eine Spielfigur des Widerstands?
Sind die aktuellen, mitunter sehr hart geführten Debatten innerhalb der Linken – zuletzt im Anschluss an den Aufruf »Solidarität statt Heimat« – Ausdruck unserer gesellschaftlichen De